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Havarie der Costa Concordia
Das EDA hat die Bestätigung erhalten, dass sämtliche 69 Schweizerinnen und Schweizer, die sich an Bord der Costa Concordia befunden hatten, evakuiert werden konnten. Zwei Personen wurden leicht verletzt. Sie konnten das Spital in Italien nach kurzem Aufenthalt wieder verlassen.
Das EDA drückt den Familien und Angehörigen der Opfer sein herzliches Beileid aus.
61 von 69 Schweizer Staatsangehörigen, die sich an Bord der Costa Concordia befunden hatten, konnten durch das EDA lokalisiert werden. Zwei von ihnen sind leicht verletzt. Das EDA versucht, die restlichen 8 Passagiere zu lokalisieren. Die Schweizerische Botschaft in Rom ist in Kontakt mit den zuständigen Behörden und mit der Schiffsreederei. Es gibt keine Informationen, wonach sich Schweizer Staatsangehörige unter den noch Vermissten befinden würden. Das EDA bittet Reisende, die den Unfallort verlassen haben, ohne sich mit Vertretern des EDA in Verbindung zu setzen, sich auf der Helpline (+41 (0) 800 24 7 365) oder auf der Schweizerischen Botschaft in Rom (+39 348 256 4274) zu melden.
Das Personal der Schweizerischen Botschaft in Rom und des Generalkonsulats in Mailand unterstützten ca. 60 Schweizer Passagiere, die sich an Bord der Costa Concordia befunden hatten. Der Mehrheit von ihnen konnte in Porto San Stefano oder in Savona geholfen werden, von wo sie in die Schweiz zurückkehren. Das EDA hat zur Zeit Kenntnis von zwei leicht Verletzten unter den Schweizer Bürgern. Diese konnten das Spital verlassen. Es liegen keine Informationen vor, wonach sich Schweizer unter den Toten befunden hätten. Das EDA bittet diejenigen Schweizer und Schweizerinnen, die den Unfallort verlassen haben, ohne das EDA zu benachrichtigen, sich bei der Helpline (+41 (0) 800 24 7 365 ) oder der Botschaft in Rom (+39 348 256 4274) zu melden.
Das EDA drückt den Familien und Angehörien der Opfer sein herzliches Beileid aus.
Schweizer Botschaft in Rom
