Ausbildung in der Schweiz
Die Schweiz unterteilt ihr Bildungssystem in Primär-, Sekundär- und Tertiärstufe. Auf allen Stufen gibt es Bildungsangebote, die auch Ausländerinnen und Ausländern offen stehen.
Die Primar- und erste Sekundarstufe bilden die obligatorische Schulzeit, die 9 Jahre dauert. Die zweite Sekundarstufe umfasst die nachobligatorische Ausbildung. Über 50% der Jugendlichen wählen nach der Schule eine praktische Berufslehre, die bis 4 Jahre dauert.
Die Tertiärstufe umfasst die Hochschulen und die höhere Berufsbildung:
• Als Hochschulen gelten die universitären Hochschulen und die Fachhochschulen.
• Die höhere Berufsbildung umfasst die Höheren Fachschulen einschliesslich Technikerschulen, Berufsprüfungen und Höheren Fachprüfungen.
Der universitäre Hochschulbereich setzt sich wie folgt zusammen:
• 10 kantonale Universitäten
• 2 Eidgenössische Technische Hochschulen
• 7 Fachhochschulen
Die universitäre Ausbildung folgt dem Bachelor-Master-System. Auch die Schweiz will die Mobilität zwischen Hochschulen erleichtern und hat 1999 die so genannte Bologna-Deklaration unterzeichnet. Die Reform zur Vereinheitlichung von Studienstrukturen und Abschlüssen soll bis 2010 abgeschlossen sein.
Die Primar- und erste Sekundarstufe bilden die obligatorische Schulzeit, die 9 Jahre dauert. Die zweite Sekundarstufe umfasst die nachobligatorische Ausbildung. Über 50% der Jugendlichen wählen nach der Schule eine praktische Berufslehre, die bis 4 Jahre dauert.
Die Tertiärstufe umfasst die Hochschulen und die höhere Berufsbildung:
• Als Hochschulen gelten die universitären Hochschulen und die Fachhochschulen.
• Die höhere Berufsbildung umfasst die Höheren Fachschulen einschliesslich Technikerschulen, Berufsprüfungen und Höheren Fachprüfungen.
Der universitäre Hochschulbereich setzt sich wie folgt zusammen:
• 10 kantonale Universitäten
• 2 Eidgenössische Technische Hochschulen
• 7 Fachhochschulen
Die universitäre Ausbildung folgt dem Bachelor-Master-System. Auch die Schweiz will die Mobilität zwischen Hochschulen erleichtern und hat 1999 die so genannte Bologna-Deklaration unterzeichnet. Die Reform zur Vereinheitlichung von Studienstrukturen und Abschlüssen soll bis 2010 abgeschlossen sein.
Studiengänge auf Deutsch, Französisch und Italienisch
Studieren ist in der Schweiz in allen 3 Amtssprachen möglich. In der Deutschschweiz befinden sich die Universitäten Basel, Bern, Luzern, St. Gallen und Zürich sowie die Eidgenössische Technische Hochschule Zürich. In der französischsprachigen Schweiz liegen die Universitäten Genf, Lausanne und Neuchâtel. In Lausanne ansässig ist die zweite Eidgenössische Hochschule, die Ecole Polytechnique Fédérale de Lausanne.
Die Universität Freiburg befindet sich in einem zweisprachigen Kanton und bietet Lehrveranstaltungen auf Deutsch und Französisch an. Die italienischsprachige Università della Svizzera italiana hat ihren Sitz in Lugano.
Weitere Institutionen mit Hochschulcharakter sind die verschiedenen Pädagogischen Hochschulen, das Institut Universitaire de Hautes Etudes Internationales in Genf, das Institut de Hautes Etudes en Administration Publique in Lausanne und das Institut Universitaire Kurt Bösch in Sion.
Zulassungsausweis
Zum Studium berechtigt ein eidgenössisch anerkanntes Maturitätszeugnis oder ein als gleichwertig anerkannter ausländischer Ausweis. Die Zulassung zum Studium liegt in der Kompetenz der einzelnen Hochschulen. Vorausgesetzt werden in jedem Fall gute Kenntnisse der Unterrichtssprache.
Studienbeginn in der Schweiz ist normalerweise im Oktober. Bewerberinnen und Bewerber sollten sich fristgerecht mit der gewählten Hochschule in Verbindung setzen. Die Schulen geben auch Auskunft über Studiengebühren und Stipendien. Neben den Gebühren ist je nach Anspruch mit Lebenshaltungskosten von CHF 16'000 bis 24'000 zu rechnen.
